

BRIDGE Industry Consulting GmbH
Über uns
BRIDGE Industry Consulting GmbH stellt, als fester Vertriebspartner, die direkte Verbindung her, zwischen Ihnen und ausgewählten deutschen Pumpenherstellern, leistungsstarker und qualitativ hochwertiger Industriepumpen. In enger Zusammenarbeit mit unseren Partnern, unterstützen wir Sie kostenfrei bei der Produktauswahl, Anfragenspezifizierung und Angebotsklärung sowie Servicethemen.
Unsere Pumpenpartner:
STROBL Pumpen GmbH & Co. KG
Sager + Mack GmbH & Co. KG
ZEILFELDER Pumpen (ASM Dimatec Deutschland GmbH)
Produkte & Dienstleistungen

Inline - Kreiselpumpen des Herstellers STROBL Pumpen
Die Inline-Kreiselpumpen der Baureihe INP von STROBL Pumpen sind einstufige, normalsaugende Kreiselpumpen, die direkt in Rohrleitungen integriert werden. Sie werden in kompakter Blockbauweise mit oder ohne Laterne gefertigt und sind platzsparend zwischen zwei Rohrflansche montierbar. Die mehrschaufeligen Laufräder mit zwei Deckscheiben ermöglichen einen gleichmäßigen Förderstrom. Je nach Ausführung sind die Pumpen mit einfachen oder doppelten Gleitringdichtungen oder Magnetkupplungen ausgestattet. Die Pumpen verfügen über eine back-pull-out-Funktion und können stoß- und vibrationsfest ausgeführt werden. Standardmäßig sind Anschlüsse für Druck- und Temperaturaufnehmer vorgesehen. Sonderbauformen nach API 610 (OH3/4/5) sind verfügbar. Das Medium wird radial angesaugt und durch ein einstufiges Laufrad zum gegenüberliegenden, um 180° versetzten Druckstutzen gefördert. Die Kraftübertragung erfolgt über die Motorwelle direkt auf das Laufrad. Fördermenge und Druck werden durch Laufradgeometrie, Pumpenkennlinie und Systemverluste bestimmt und lassen sich durch Drehzahlregelung oder Bypasslösungen anpassen. Die Pumpen sind nicht selbstsaugend, erreichen jedoch Förderdrücke bis 15 bar und Durchflussmengen bis 500 m³/h. Weitere Eckdaten: Viskosität bis 150 mPas, Temperaturen bis 120 °C, Motorleistungen von 0,55 bis 110 kW, Systemdrücke bis 40 bar, Feststoffanteil bis 10 % (partikelgrößenabhängig). Typische Einsatzbereiche sind der Umlauf und Transfer von Flüssigkeiten in offenen oder geschlossenen Systemen, die chemische Industrie, Petrochemie (On-/Offshore), Prozessanlagen, Wasseraufbereitung sowie Osmoseanlagen. Die Abdichtung erfolgt mit NBR, EPDM, PTFE oder FKM, Gleitflächen aus Kohlenstoff A oder SiC. Verfügbare Werkstoffe: Gusseisen, Edelstahl, Bronze, Duplex, Superduplex und Superaustenit.

Mehrstufige Kreiselpumpen des Herstellers STROBL Pumpen
Die mehrstufigen Kreiselpumpen der Baureihe SKP von STROBL Pumpen sind normalsaugende Pumpen für horizontale oder vertikale Aufstellung. Sie werden in Blockbauweise mit Laterne oder in Grundplattenbauweise mit Kupplung gefertigt, auch als Tauchpumpe sind sie erhältlich. Die Laufräder sind mehrschaufelig mit zwei Deckscheiben ausgeführt, was eine hohe Förderleistung bei gleichzeitig stabilem Druckverlauf ermöglicht. Sonderausführungen sind auf Anfrage erhältlich. Das Medium wird radial angesaugt und durch mehrere in Reihe geschaltete Laufräder zum zentral angeordneten Druckstutzen gefördert. Die Kraftübertragung erfolgt über die Pumpenwelle vom Motor auf die Laufräder. Abgedichtet wird der Pumpenkopf je nach Ausführung mit einfachen oder doppelt wirkenden Gleitringdichtungen. Fördermenge und -druck sind über die Pumpenkennlinie, Laufradgeometrie und Systemverluste definiert und können zusätzlich durch Drehzahlregelung oder Bypasslösungen angepasst werden. Die Pumpen sind nicht selbstsaugend, erreichen jedoch mit mehreren Stufen sehr hohe Druckhöhen. Typische Leistungsdaten: Förderdruck bis 580 m (≈58 bar), Fördermenge bis 470 m³/h, Viskosität bis 150 mPas, Temperaturbereich 0–120 °C, Motorleistung 0,55–250 kW, Feststoffanteil bis 10 % (je nach Baugröße). Der maximale Systemdruck beträgt bis zu 250 bar. Eingesetzt werden die Pumpen vor allem in Druckerhöhungsanlagen und in der Prozesstechnik, z. B. in der Chemie-, Petrochemie-, Industrie- und Anlagenbaubranche sowie in Osmoseanlagen. Sie sind vielseitig einsetzbar dank variabler Werkstoffauswahl und robuster Konstruktion. Die Abdichtung erfolgt mit medienbeständigen Materialien wie NBR, EPDM, PTFE oder FKM, Gleitflächen bestehen aus Kohlenstoff A oder Siliziumkarbid. STROBL bietet anwendungsspezifisch abgestimmte Dichtungslösungen – auch für schwierige Medien. Erhältliche Werkstoffe: Gusseisen, Edelstahl, Stahl, Aluminiumbronze, Duplex, Superduplex, Superaustenit.

Selbstsaugende Kreiselpumpen des Herstellers STROBL Pumpen
Die Pumpen vom Typ SAP von STROBL sind horizontale, selbstsaugende Kreiselpumpen in kompakter Blockbauweise. Die Motorwelle dient gleichzeitig als Pumpenwelle, auf der das einstufige Laufrad montiert ist. Sonderausführungen mit Normmotoren und aufgesteckter Welle sind ebenfalls möglich. Der nach oben versetzte Sauganschluss bildet zusammen mit dem Laufradraum eine Vorlagekammer. Dank interner Rückströmung und einer Rückschlagklappe am Saugstutzen wird eine zuverlässige Selbstansaugung ermöglicht – mit Saughöhen bis zu 8 m. Für faserhaltige Medien steht optional ein vorgeschaltetes Schneidwerk zur Verfügung. Das Medium wird axial oberhalb der Welle angesaugt und zentral zum achsseitig positionierten Druckstutzen gefördert. Die Abdichtung erfolgt über eine einfach wirkende Gleitringdichtung. Fördermenge und -druck hängen von Laufradgeometrie, Pumpenkennlinie und Anlagenverlusten ab und sind über Drehzahlregelung oder Bypasslösungen anpassbar. Die Anschlüsse sind als Rohrgewinde ausgeführt. Typische Leistungsdaten: Förderhöhen bis 80 m (≈8 bar), Fördermengen bis 95 m³/h, Viskosität bis 200 mPas, Temperaturen bis 120 °C, Motorleistungen von 0,55 bis 11 kW, Feststoffanteile bis 25 % (Teilchengrößen bis 50 mm, je nach Baugröße). SAP-Pumpen sind ideal für die Förderung sauberer oder verschmutzter Flüssigkeiten – auch bei abrasiven oder chemisch aggressiven Medien. Dank der kompakten Bauweise und der Selbstansaugung lassen sie sich platzsparend direkt auf Behältern installieren, z. B. in Maschinen, Geräten oder im Schiffbau. Einsatzgebiete sind u. a. der Anlagenbau, die Industrie, die Wasseraufbereitung, die Behälterentleerung, die Entwässerung sowie der maritime Bereich. Die Dichtungen bestehen aus NBR, EPDM, PTFE oder FKM, Gleitflächen aus Kohlenstoff A oder SiC. Verfügbare Materialien sind Gusseisen, Edelstahl, Bronze, Aluminiumbronze, Duplex, Superduplex, Superaustenit u. a.

Chemienormpumpen des Herstellers STROBL Pumpen
Die standardisierten Chemiepumpen von STROBL Pumpen sind horizontal aufgestellte, normalsaugende Kreiselpumpen nach EN ISO 2858, auf Wunsch auch nach API 610. Sie werden entweder in Blockbauweise oder auf Grundplatte mit Kupplung ausgeführt und sind für anspruchsvolle chemische Anwendungen konzipiert. Die Laufräder sind mehrschaufelig mit zwei Deckscheiben; für kritische NPSH-Bedingungen kann ein anwendungsspezifisch ausgelegter Inducer ergänzt werden. Der Anschluss erfolgt über Flansche nach EN 1092-2 oder ANSI B16.5. Das Fördermedium wird axial angesaugt und radial über ein einstufiges Laufrad zur Druckseite geleitet. Die Kraftübertragung erfolgt über die Pumpenwelle vom Motor auf das Laufrad. Je nach Ausführung kommen einfach, doppelt oder als Cartridge ausgeführte Gleitringdichtungen zum Einsatz; alternativ ist auch eine Magnetkupplung möglich. Fördermenge und -druck richten sich nach der Pumpenkennlinie, der Laufradgeometrie sowie den Druckverlusten der Anlage. Beide Werte sind auch über Drehzahlregelung oder Bypasslösungen variierbar. Typische Leistungsdaten: Druckhöhen bis 150 m (≈15 bar), Fördermengen bis 700 m³/h, Viskosität bis 150 mPas, Temperaturen bis 120 °C, Motorleistungen von 0,55 bis 200 kW, Feststoffanteile bis 10 % (größenabhängig). Die Pumpen sind nicht selbstsaugend, das Gehäuse ist bis max. 16 bar ausgelegt. Hauptanwendungsgebiete sind das Fördern chemischer oder chemisch belasteter Flüssigkeiten in Verfahrensanlagen, insbesondere für Transfer- und Umlaufprozesse in der Chemie-, Lack-, Recycling- sowie Öl- und Gasindustrie. Die Abdichtung erfolgt mit medienbeständigen Werkstoffen wie NBR, EPDM, PTFE oder FKM, die Gleitflächen bestehen je nach Ausführung aus Kohlenstoff A oder Siliziumkarbid (SiC). STROBL Pumpen zeichnen sich durch speziell angepasste Dichtungslösungen aus – auch für feststoffbeladene oder aggressive Medien. Verfügbare Werkstoffe: Gusseisen, Edelstahl, Aluminiumbronze, Duplex, Superduplex, Superaustenit u. a.

Abwasserpumpen des Herstellers STROBL Pumpen
Die Abwasserpumpen von STROBL Pumpen sind robuste, normalsaugende Kreiselpumpen in horizontaler Blockbauweise oder als vertikale Tauchpumpen ausgeführt. Sie eignen sich sowohl für industrielle Anwendungen als auch für den kommunalen Bereich. Je nach Einsatz werden die Pumpen trocken, überflutbar oder nass aufgestellt. Für die horizontale Installation sind auch Grundplattenausführungen mit motorseitiger Kupplung erhältlich. Die Pumpen sind wahlweise mit geschlossenem, offenem Kanal- oder Freistromlaufrad ausgestattet, wobei auch Varianten mit vorgeschaltetem Schneidwerk angeboten werden. Charakteristisch für das STROBL-Kanalrad sind besonders große freien Durchgänge (20–150 mm), die den zuverlässigen Transport von stark verschmutztem Abwasser mit groben oder faserigen Bestandteilen ermöglichen. Die Flüssigkeit wird axial angesaugt und über den radial angeordneten Druckanschluss gefördert. Die Kraftübertragung erfolgt über eine Pumpenwelle vom Motor auf das Laufrad. Die Abdichtung des Pumpenkopfs erfolgt über eine Gleitringdichtung, ausgelegt für raue Abwasseranwendungen. Förderdruck und -menge hängen von der Pumpenkennlinie, der Laufradgeometrie sowie den Druckverlusten der Anlage ab und sind über Drehzahlregelung oder Bypasslösungen steuerbar. Die Pumpen sind nicht selbstsaugend, erreichen jedoch dank abwasseroptimierter Bauweise lange Laufzeiten bei geringer Wartung. Leistungsdaten: Förderdruck bis ca. 110 m (≈11 bar), Fördermengen bis 640 m³/h, Viskosität bis 200 mPas, Temperaturen bis 120 °C, Antriebsleistung 0,37–90 kW, Feststoffanteile bis 25 %. Typische Einsatzbereiche sind die kommunale und industrielle Abwasserentsorgung, Schwimmbäder, Vakuumdrainagen, Wasserrecycling in der Bauindustrie sowie Chemieanwendungen mit aggressiven Medien. Abdichtungen bestehen aus NBR, EPDM oder FKM, Gleitflächen aus Kohlenstoff A oder Siliziumkarbid. Verfügbare Werkstoffe sind Gusseisen, Edelstahl, Bronze, Duplex, Superduplex und andere Speziallegierungen.

Magnetgekuppelte Filtereinheiten des Herstellers SAGER + MACK
Filtereinheiten bzw. Filterstationen bestehen aus einem oder mehreren Filtern in Kombination mit Magnetkreiselpumpen. Sie sind auf einem Untergestell vormontiert, anschlussfertig verrohrt und flexibel einsetzbar – je nach Anwendung saug- oder druckseitig. Filtergehäuse gibt es mit Schraubdeckel, Klappdeckel oder als Schnellwechselsystem. Multifunktionsstationen erlauben den Einsatz verschiedener Filtereinsätze (Kerzen, Beutel, Platten, Adsorber). Die Pumpe fördert die Flüssigkeit durch den Filter, wo unerwünschte Partikel zurückgehalten werden. So wird das Medium gereinigt oder gezielt bestimmte Stoffe herausgefiltert. Zur Verfügung stehen: Plattenfilterstationen – hohe Filterfläche, bis 120 m³/h Kerzenfilterstationen – hoher Durchsatz, bis 72 m³/h Beutelfilterstationen – für große Partikelmengen, bis 18 m³/h Highflow-Filterstationen – hohe Volumenströme, bis 75 m³/h Multifunktionsstationen – kombinierbar mit mehreren Filtertypen, bis 20 m³/h Adsorberstationen – z. B. für Öl-/Metallschlamm, bis 3 m³/h Die Stationen kommen in Prozessen mit korrosiven, aggressiven oder feststoffhaltigen Flüssigkeiten zum Einsatz – etwa in der Chemie, Abwassertechnik oder Galvanik. Die eingesetzten Magnetkreiselpumpen sind nicht selbstsaugend und benötigen Vordruck. Gefertigt werden Filterstationen aus PP, PVDF oder Edelstahl (V4A), auf Wunsch auch in Sondermaterialien. Alle medienberührten Komponenten sind chemisch beständig. Als Dichtungen kommen EPDM, FPM oder FEP-ummantelte Materialien zum Einsatz. Optional kann Aktivkohlepapier oder angeschwemmte Aktivkohle integriert werden.

Kreiselpumpen in Blockbauweise der Baureihe LD/S des Herstellers STROBL Pumpen
Die Einbaupumpen der Baureihen LD/S und ME sind einstufige, normalsaugende Kleinkreiselpumpen in platzsparender Blockbauweise. Sie wurden speziell für Anwendungen mit beengten Platzverhältnissen konzipiert und lassen sich direkt in Anlagen integrieren. Die Pumpen sind in neun Baugrößen erhältlich und bestehen standardmäßig aus korrosionsbeständigem Edelstahl, was eine lange Lebensdauer und hohe Beständigkeit gegenüber anspruchsvollen Medien gewährleistet. Dank der offenen Laufradgeometrie eignen sich die Pumpen besonders für den Transport verschmutzter oder flusenbeladener Flüssigkeiten, z. B. in Wasch- oder Abwasseranwendungen. Je nach Einsatzfall stehen Gewinde- oder Schlauchtüllenanschlüsse zur Verfügung, wodurch sich die Pumpe flexibel in verschiedene Anlagenkonzepte integrieren lässt. Die Pumpen erreichen Fördermengen bis 90 m³/h, Förderhöhen bis 22 m und sind mit Motorleistungen von 0,06 bis 5,5 kW ausgestattet. Der Gehäusebaudruck beträgt bis zu 6 bar. Die Pumpen sind kompakt, robust und wartungsarm – ideal für raue Betriebsbedingungen mit Verunreinigungen im Medium. Die Dichtungstechnik schützt den Motor zuverlässig vor Kontakt mit dem Fördermedium und wird je nach Betriebsanforderung individuell ausgelegt. Typische Anwendungen finden sich in der Wasseraufbereitung, Abwassertechnik sowie in industriellen Prozessen, in denen Medien mit Feststoffanteilen bewegt werden müssen. Durch ihre kompakte Bauweise, hohe Zuverlässigkeit und flexible Anschlussmöglichkeiten eignen sich die LD/S- und ME-Baureihen hervorragend für verschiedenste Industrieeinsätze.

Eintauchpumpen aus Stahl und Eisen des Herstellers STROBL Pumpen
Eintauchpumpen von Strobl sind axial angeströmte, normalsaugende Kreiselpumpen, die einstufig oder mehrstufig ausgeführt sein können. Sie werden vertikal montiert, wobei der Pumpenkopf in das Medium eintaucht, der Motor jedoch im Trockenen bleibt. Optional sind Ausführungen mit Tauchmotor für überflutungsgefährdete Bereiche erhältlich. Die Pumpen bestehen vollständig aus Gusseisen oder Edelstahl, medienberührte Teile sind stets korrosionsbeständig ausgelegt. Druckanschlüsse sind mit Flanschen nach EN 1092-2 oder ANSI B16.5 versehen; der Sauganschluss verfügt in der Regel über ein Einlaufsieb, bei VS6-Ausführungen auch über Flanschanschluss. Die maximale Eintauchtiefe liegt bei ca. 25 m ohne Saugrohrverlängerung. Die Pumpen sind mit IEC-konformen Asynchronmotoren (Bauform IMV1) in Effizienzklasse IE3 ausgestattet; IE4-, NEMA-Premium- oder Ex-Motoren (ATEX) sind optional. Die Flüssigkeit wird axial angesaugt und durch die Rotation des Laufrads beschleunigt und zur Druckseite gefördert. Die Druckleitung kann direkt an der Pumpe oder intern über den Flüssigkeitsspiegel geführt sein. Fördermenge und Druck sind abhängig von Laufradgeometrie, Pumpenleistung und Anlagenverlusten und lassen sich durch Drehzahlregelung oder Bypasslösungen anpassen. Typische Werte: Druck bis 16 bar, Fördermengen bis 360 m³/h, Viskosität bis 150 mPas, Leistung 0,55–110 kW, Feststoffanteil bis 25 % (je nach Baugröße und Laufradtyp). Anwendungen finden sich in der chemischen Industrie, Petrochemie, Wasseraufbereitung, Offshoretechnik und beim Fördern aus Tanks oder Behältern. Für Medien mit Feststoffen können VS4-Pumpen mit Kanal- oder Freistromlaufrädern kombiniert werden. Die Wellendichtung erfolgt je nach Ausführung über Drossel, Gasdichtung, einfach oder doppelt wirkende Gleitringdichtung – optional auch Magnetkupplung (nur bei VS1/VS6, technisch kritisch). Sonderwerkstoffe wie Duplex, Superduplex oder Superaustenit sind auf Anfrage möglich.

Eintauchpumpen aus Kunststoff und Edelstahl des Herstellers SAGER + MACK
Eintauchpumpen sind normalsaugende, einstufige Kreiselpumpen mit axialem Zulauf. Sie werden vertikal montiert, wobei der Pumpenkopf in das Medium eintaucht, während der Motor trocken bleibt. Die von Sager + Mack entwickelten Modelle bestehen aus hochwertigem Kunststoff (PP/PVDF) oder Edelstahl (V4A) und sind bekannt für ihre hohe Korrosionsbeständigkeit, Laufruhe und Betriebssicherheit. Der Pumpenkopf verfügt über verschweißte Anschlussoptionen (Flansch, Verschraubung oder Schlauchtülle). Das spezielle Röhrenlaufrad sitzt auf einer nicht medienberührten Edelstahlwelle. Bis zu einer Eintauchtiefe von 400 mm erfolgt die Lagerung der Welle im trockenen Bereich. Ab 400 mm wird zusätzlich ein mediengeschmiertes Gleitlager aus Siliziumcarbid (SiC) eingesetzt. Der freie Saugmund ist strömungsgünstig ausgeführt und vermeidet NPSH-beeinträchtigende Widerstände. Die Druckseite wird über ein fest installiertes Steigrohr über den Flüssigkeitsspiegel geführt. Die axial einströmende Flüssigkeit wird durch das rotierende Laufrad beschleunigt und auf die Druckseite gefördert. Fördermenge und Druck hängen von Laufradgeometrie, Anlagenverlusten und Pumpenleistung ab. Sie sind über Drehzahlregelung oder Bypass steuerbar. Typische Leistungsdaten: Druck bis 6 bar, Fördermengen bis 120 m³/h, Viskosität bis 100 mPas, Temperaturbereich 5–95 °C (Kunststoff) bzw. 0–120 °C (Edelstahl), Leistung 0,8–9,2 kW. Feststoffanteile bis 25 % sind möglich, abhängig von Medium und Baugröße. Maximale Eintauchtiefe ohne Verlängerung: 600 mm. Eintauchpumpen werden als Transfer- oder Umwälzpumpen eingesetzt, etwa in chemischen Prozessen, bei aggressiven Medien, Laugen, Säuren oder kontaminierten Abwässern. Sie eignen sich für Behälter- oder Sumpfmontage mit Füllstandsregelung. Die Welle ist am Übergang zum Motor mit einer Labyrinthdichtung abgedichtet, auf Wunsch auch als gasdichte (nicht TA-Luft) . Alle medienberührten Komponenten sind korrosionsbeständig ausgelegt, inkl. passender Dichtungsmaterialien.

Magnetgekuppelte Kreiselpumpen des Herstellers SAGER + MACK
Kreiselpumpen mit Magnetkupplung sind normalsaugende, einstufige Strömungspumpen in axialer Bauweise. Die von Sager + Mack entwickelten Varianten bestehen wahlweise aus Kunststoff (PP/PVDF) oder Edelstahl (V4A) und zeichnen sich durch ihre hohe Betriebssicherheit, Korrosionsbeständigkeit und Leckagefreiheit aus. Das Medium strömt axial in das Laufrad ein, wird durch dessen Rotation beschleunigt und zur Druckseite gefördert. Die Kraftübertragung erfolgt berührungslos über Magnetkupplung zwischen Innen- und Außenmagnet, getrennt durch einen hermetisch dichten Spalttopf – ohne rotierende Dichtung nach außen. Der Pumpenkopf ist aus Vollmaterial gefertigt und je nach Ausführung mit Flansch, Verschraubung oder Schlauchtülle ausgestattet. Das Laufrad sitzt auf einer nicht medienberührten Edelstahlwelle, die beidseitig in Siliziumkarbid-Gleitlagern (SIC) geführt wird. Die besondere Laufradgeometrie sorgt für einen ruhigen Lauf, hohe Effizienz auch bei verunreinigten Medien mit Feststoffanteilen und eine flache Pumpenkennlinie – ein Vorteil für viele prozesstechnische Anwendungen. Die Fördermenge und der Förderdruck hängen von Laufradgeometrie, Anlagendruckverlusten und der Drehzahl ab. Typische Leistungsdaten: Druck bis 6 bar, Fördermengen bis 120 m³/h, Viskosität bis 100 mPas, Temperaturbereich 5–95 °C (Kunststoff) bzw. 0–120 °C (Edelstahl), Antriebsleistung zwischen 0,8 und 9,2 kW. Feststoffanteile bis 25 % sind möglich, abhängig von Pumpengröße und Medium. Kreiselpumpen sind nicht selbstsaugend und benötigen daher einen Mindestvordruck. Eingesetzt werden diese Pumpen insbesondere als Transfer- oder Umwälzpumpen für chemisch aggressive, umweltgefährdende oder abrasive Medien wie Säuren, Laugen und Chemikalien. Dichtungsseitig kommen medienbeständige O-Ringe zum Einsatz; Sonderausführungen mit Gleitringdichtung sind auf Anfrage möglich. Alle medienberührten Teile sind korrosionsbeständig ausgelegt.

Innenzahnradpumpen des Herstellers ZEIFLELDER Pumpen
Innenzahnradpumpen sind rotierende Verdrängerpumpen und gehören zur Familie der Zahnradpumpen, stellen jedoch aufgrund ihres speziellen Aufbaus eine eigene Bauform dar. Im Zentrum steht ein innenverzahntes Zahnrad, das direkt mit der Antriebswelle verbunden ist. Es treibt ein kleineres, außenverzahntes Zahnrad an, das asymmetrisch im Pumpenkopf gelagert ist. Durch die versetzte Anordnung entsteht ein sich verändernder Förderraum, der das Medium von der Saug- zur Druckseite bewegt. Die Zahnräder werden dabei in der Regel vom Medium selbst geschmiert. Die Pumpe fördert das Medium horizontal, vertikal oder – je nach Bauform – sogar im 90°-Winkel. Angetrieben wird sie meist über einen Getriebemotor mit Kupplung, alternativ sind direktgekuppelte Motoren mit Magnetkupplung möglich. Fördermenge und Leistung hängen von Baugröße, Modul, Drehzahl und Ausführung ab. Der Volumenstrom lässt sich über Drehzahlregelung oder Bypasslösungen steuern. Der Druck ergibt sich aus dem druckseitigen Gegendruck sowie den inneren Verlusten und der Leistungsgrenze. Typische Leistungsdaten: Drücke bis 16 bar, Fördermengen von 0,6 bis 290 m³/h, Viskositäten von 1 bis 200.000 mPas, Temperaturen von -40 °C bis +300 °C, Leistungen bis 75 kW. Die maximale Saughöhe beträgt ca. 4 m. Innenzahnradpumpen eignen sich vorrangig für saubere, nicht abrasive Medien, wobei robuste Ausführungen auch einen gewissen Feststoffanteil verkraften. Die genaue Eignung muss je nach Anwendung geprüft werden. Die Pumpen sind selbstsaugend, laufruhig und gelten als besonders pulsationsarm. Aufgrund der kompakten Bauweise und der geringen Anzahl an Bauteilen sind sie zudem wartungsarm und wirtschaftlich in der Anschaffung. Dichtungslösungen umfassen Stopfbuchspackung, Lippendichtung, einfache oder doppelte Gleitringdichtungen sowie Magnetkupplung. Verfügbare Werkstoffe sind Grauguss, Stahlguss, Edelstahl und weitere Sondermaterialien auf Anfrage.

Drehkolbenpumpen des Herstellers ZEIFLELDER Pumpen
Drehkolbenpumpen sind rotierende Verdrängerpumpen und stellen eine spezielle Bauform der Kreiskolbenpumpen dar. Sie arbeiten mit zwei synchron drehenden Kolben, die das Medium – je nach Ausrichtung des Pumpenkopfes – horizontal oder vertikal fördern. Der Pumpenkopf enthält die Drehkolben, während ein integriertes Synchrongetriebe mit eigener Schmierung für einen berührungsfreien und gleichmäßigen Lauf sorgt. Die Antriebseinheit besteht meist aus einer Kupplung und einem Getriebemotor. Je nach Kolbenform, Baugröße, Drehzahl und Leistung lässt sich die Fördermenge flexibel einstellen – entweder über Drehzahlregelung oder durch Bypasslösungen. Der erreichbare Förderdruck hängt vom Systemgegendruck und der Leistungsgrenze der Pumpe ab. Typische Leistungsdaten umfassen Fördermengen von 0,5 bis 100 m³/h, Drücke bis 40 bar (höher auf Anfrage), Viskositäten von 20 bis zu 3.400.000 mPas und Temperaturen zwischen -60 °C und +450 °C. Drehkolbenpumpen können mit Leistungen bis 200 kW betrieben werden, bewältigen Feststoffanteile bis 80 % (je nach Medium) und Partikelgrößen bis 50 mm. Die maximale Saughöhe beträgt ca. 6 m. Eine Beheizung kann elektrisch, per Dampf, Thermalöl o. Wasser erfolgen. Anwendungen finden sich vor allem in Bereichen mit abrasiven oder hochviskosen Medien, wie z. B. in der Chemie, Umwelttechnik, Lebensmittelindustrie o. Abwasserbehandlung. Aufgrund ihrer robusten Konstruktion sind sie ideal für Medien mit hohem Feststoffgehalt und schwierigen Betriebsbedingungen. Drehkolbenpumpen sind selbstsaugend und können trockenlaufsicher ausgeführt werden. Dichtungssysteme umfassen Stopfbuchspackungen, Lippendichtungen sowie einfache oder doppelte Gleitringdichtungen. Magnetkupplungen sind aufgrund der synchron laufenden Wellen nicht realisierbar. Die Pumpen sind in einer Vielzahl von Materialien erhältlich, von Grauguss, Edelstahl und Aluminium bis hin zu Speziallegierungen wie Hastelloy, Duplex, Titan oder Kunststoff abgestimmt auf Medium, Druck und Temperatur.

Kreiskolbenpumpen des Herstellers ZEIFLELDER Pumpen
Kreiskolbenpumpen sind rotierende Verdrängerpumpen, die sich besonders für anspruchsvolle Medien und Anwendungen eignen. Ihr Aufbau besteht aus einem Pumpenkopf mit zwei synchron drehenden Verdrängerkolben, einem Synchrongetriebe mit eigener Schmierung sowie einer Antriebseinheit, bestehend aus Kupplung und Getriebemotor. Die Kolben fördern das Medium je nach Einbaulage horizontal oder vertikal. Durch das präzise abgestimmte Getriebe laufen die Kolben berührungsfrei, was einen schonenden und wartungsarmen Betrieb ermöglicht. Die Fördermenge ist abhängig von Baugröße, Kolbenform, Drehzahl und Leistung der Pumpe. Sie kann über Drehzahlregelung oder Bypasslösungen variiert werden. Der erreichbare Förderdruck wird durch den Systemgegendruck sowie die Leistungsgrenze und innere Verluste der Maschine bestimmt. Kreiskolbenpumpen decken ein breites Leistungsspektrum ab: Drücke bis 20 bar, Fördermengen von 0,5 bis 100 m³/h, Viskositäten bis zu 2.000.000 mPas sowie Temperaturen von -60 bis +450 °C. Sie sind auch für Medien mit hohem Feststoffanteil (bis 80 %) und Korngrößen bis 80 mm geeignet und erreichen Saughöhen bis 9,5 m. Beheizt werden sie elektrisch, mit Dampf, Thermalöl oder Wasser. Dank ihrer speziellen Kolbengeometrie und dem exzentrischen Laufverhalten eignen sich diese Pumpen für anspruchsvolle Förderaufgaben, auch bei schwierigen NPSH-Bedingungen. Der ruhige Lauf ermöglicht hohe Drehzahlen und damit hohe Effizienz – selbst bei kompakten Bauformen. Als Dichtungssysteme kommen Stopfbuchspackungen, Lippendichtungen oder Gleitringdichtungen (einfach oder doppelt) zum Einsatz; Magnetkupplungen sind konstruktionsbedingt nicht realisierbar. Die Materialauswahl reicht von Guss und Edelstahl bis hin zu Sonderwerkstoffen wie Hastelloy, Duplex, Titan oder Kunststoffen – abgestimmt auf Medium und Anwendung.

Zahnradpumpen des Herstellers ZEIFLELDER Pumpen
Zahnradpumpen sind Verdrängerpumpen, bei denen meist die Bauform der Außenzahnradpumpe eingesetzt wird. Der Pumpenkopf enthält zwei gegenläufig drehende Zahnräder, die beidseitig gelagert sind. Das antreibende Zahnrad ist mit der Antriebswelle verbunden und bewegt das zweite Zahnrad. Die Zahnräder fördern das Medium je nach Einbaulage horizontal oder vertikal. Die Schmierung erfolgt meist über das Fördermedium selbst. Als Antrieb dient in der Regel ein Getriebemotor mit Kupplung, alternativ gibt es direktgekuppelte Varianten mit Magnetkupplung. Fördermenge und Leistung hängen von Baugröße, Modul, Drehzahl und Ausführung ab. Die Durchflussmenge ist über Drehzahlregelung oder Bypasslösungen steuerbar. Der Förderdruck ergibt sich aus dem druckseitigen Gegendruck sowie den Spaltverlusten und Leistungsgrenzen der Pumpe. Typische Leistungsdaten: Druck bis 120 bar, Fördermenge 0,01–300 m³/h, Viskosität bis 150.000 mPas, Temperaturbereich -60 bis +450 °C, Antriebsleistung bis 200 kW. Zahnradpumpen eignen sich besonders für reine, nicht abrasive Medien mit geringen oder weichen Feststoffanteilen. Die Saughöhe liegt bei max. 6 m. Eine Beheizung ist elektrisch, über Dampf, Thermalöl oder Wasser möglich. Die Pumpen sind selbstsaugend, nahezu pulsationsfrei und daher ideal für Dosieranwendungen. Auch nicht schmierende Medien lassen sich mit speziellen Werkstoffkombinationen und Außenlagerung sicher fördern. Mögliche Dichtungen: Stopfbuchspackung, Lippendichtung, Gleitringdichtung (einfach/doppelt), beheizbare Magnetkupplung. Verfügbare Werkstoffe: Grauguss, Edelstahl, Hastelloy, Duplex, Titan, Tantal, Aluminium, Kunststoffe sowie Sonderlegierungen – jeweils an Medium und Anwendung angepasst.
